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    KI Session am Mittwoch: Custom GPTs für Angebote, Follow-ups & FAQs

    In dieser KI Session am Mittwoch ging es darum, wie du dir mit eigenen Custom GPTs echte Backoffice-Hebel baust – weg von "nur Marketing-Texten", hin zu konkreten Assistenten für Angebote, Follow-ups und wiederkehrende Kundenfragen. Im Fokus standen drei praktische Use Cases, die du auf dein eigenes Business übertragen kannst. Rahmen der Session * Thema: Custom GPTs für Angebote, Follow-ups und FAQs * Format: Live-Session mit kleinem Kreis (u. a. Felicitas und Franziska) inkl. Screensharing

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    Sebastian Eisenbürger
    26. Nov. 20254 Min.
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    Worum geht es in diesem Beitrag?

    Die KI Session am Mittwoch behandelte die Erstellung von Custom GPTs zur Automatisierung von Backoffice-Prozessen, um über reine Marketingtexte hinaus konkrete Assistenten für Angebote, Follow-ups und wiederkehrende Kundenfragen zu schaffen. Anstatt einmaliger „Wegwerf-Prompts“ sollte ein Custom GPT so konfiguriert werden, dass er wiederverwendbare Arbeit abnimmt und zeitfressende, unsichtbare Prozesse im Hintergrund effizienter gestaltet. Die Session fokussierte sich auf drei praktische Anwendungsfälle, die auf das eigene Geschäftsmodell übertragen werden können.

    Der erste Anwendungsfall war ein Angebots-GPT, der aus Stichpunkten ein strukturiertes Angebot, inklusive PDF-Erstellung, generieren kann. Dieser basierte auf strukturierten Wissensdateien wie einer CSV-Preisliste und einer Leistungsübersicht. Wichtig war hierbei die Verwendung strukturierter Daten, damit der GPT exakte Berechnungen, beispielsweise von Rabatten, durchführen kann. Im Feld „Hinweise“ des GPTs wurden klare Regeln für den Umgang mit Daten, die Nutzung der Preisliste und den Aufbau des Angebots definiert.

    Der zweite Anwendungsfall war ein Follow-up-GPT, der dabei hilft, systematisch dranzubleiben und Mails nach Erstgesprächen oder Angeboten zu formulieren. Dieser kann die Tonalität an Zielpersonen anpassen und verschiedene Follow-up-Stufen vorbereiten. Eine Besonderheit war die Integration von Persönlichkeitstools wie Crystal Knows, um die Ansprache und Formulierungen anhand von LinkedIn-Profilen zu personalisieren. Der dritte Anwendungsfall war ein FAQ-GPT, der wiederkehrende Kundenfragen beantwortet, indem er auf vorhandene Informationen wie E-Mails, Landingpages oder interne Notizen zugreift. Solche Custom GPTs können später als Chatbots auf Websites eingesetzt werden.

    Zentrales Tool war ChatGPT für die Konfiguration der GPTs, ergänzt durch Crystal Knows zur Personalisierung. Als Side-Tipp wurde NotebookLM für die Umwandlung von Präsentationen in Audio-Formate genannt, und Canva für die optische Aufbereitung von Angeboten. Betont wurde die Regel, keine personenbezogenen Kundendaten als dauerhaftes Wissen hochzuladen. Als konkrete Handlungsempfehlungen wurde das Erstellen eines Angebots-GPTs, eines Follow-up-GPTs und eines FAQ-GPTs genannt, sowie das Testen von Crystal Knows und die fortlaufende Anpassung der Hinweise im Custom GPT. Ziel ist der Aufbau von KI-Assistenzsystemen, die Geschäftsprozesse stabilisieren und beschleunigen.

    Die wichtigsten Punkte

    • Die KI Session behandelte die Erstellung von Custom GPTs zur Automatisierung von Backoffice-Prozessen wie Angebote, Follow-ups und FAQs.
    • Ein Angebots-GPT kann aus Stichpunkten strukturierte Angebote inklusive PDF erstellen, basierend auf strukturierten Wissensdateien wie CSV-Preislisten und Leistungsübersichten.
    • Für den Angebots-GPT sind präzise Regeln und Anweisungen im „Hinweise“-Feld entscheidend, um Datenhandhabung und Angebotsstruktur festzulegen.
    • Ein Follow-up-GPT unterstützt bei der Formulierung von E-Mails nach Gesprächen oder Angeboten und kann die Tonalität basierend auf Persönlichkeitsprofilen (z. B. von Crystal Knows) anpassen.
    • Ein FAQ-GPT nutzt bestehende Informationen wie E-Mails, Landingpages oder interne Notizen, um häufige Kundenfragen zu beantworten und kann als Basis für Website-Chatbots dienen.
    • Wichtige Tools in der Session waren ChatGPT für die GPT-Konfiguration und Crystal Knows zur Personalisierung; es wurde darauf hingewiesen, keine personenbezogenen Daten dauerhaft hochzuladen.

    Verantwortlich für diesen Beitrag: Sebastian Eisenbürger, Redaktion der KI-Akademie Deutschland. Veröffentlicht am 26. Nov. 2025. Zuletzt aktualisiert am 27. Nov. 2025. Geschätzte Lesezeit des vollständigen Beitrags: 4 Min.. Themenschwerpunkte: KI Session. Der vollständige Text steht angemeldeten Mitgliedern mit passendem Programmzugang zur Verfügung.

    Häufige Fragen zu diesem Beitrag

    Welche konkreten Backoffice-Prozesse können mit Custom GPTs automatisiert werden?
    Mit Custom GPTs können Prozesse wie die Erstellung von Angeboten, die Formulierung von Follow-up-Mails nach Erstgesprächen oder Workshops sowie die Beantwortung wiederkehrender Kundenfragen effizienter gestaltet werden. Dies ermöglicht eine Automatisierung von Aufgaben, die viel Zeit in Anspruch nehmen.
    Welche Art von Daten ist für einen Angebots-GPT besonders wichtig und warum?
    Für einen Angebots-GPT sind strukturierte Daten wie eine Preisliste im CSV-Format entscheidend, da der GPT dadurch sauber rechnen kann. Dies beinhaltet die korrekte Berücksichtigung von Rabatten und Kommazahlen, was mit unstrukturierten Daten wie Word-Dokumenten nicht zuverlässig möglich wäre.
    Wie kann die Personalisierung der Kommunikation in einem Follow-up-GPT verbessert werden?
    Die Personalisierung der Kommunikation in einem Follow-up-GPT kann durch die Integration von Persönlichkeitstools wie Crystal Knows verbessert werden. Durch das Hochladen von Persönlichkeitsprofilen, beispielsweise aus LinkedIn, können die Ansprache und Formulierungen spezifisch auf die Merkmale der Zielperson zugeschnitten werden.
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