KI Sessionvideo

    KI-Session am Mittwoch: E-Mail-Marketing & Marketing-Automation neu gedacht – von Zielgruppe zu Beziehung

    Relevanz statt Penetranz! Klasse statt Masse! In dieser Session ging es um Krieg, ums Zielen auf Menschen, um Romantik und auch ein bisschen um KI und E-Mail Marketing und Marketing Automation...

    SE
    Sebastian Eisenbürger
    30. Jan. 20263 Min.
    Members

    Inhalt nur für Mitglieder

    Dieser Artikel ist exklusiv für registrierte Mitglieder verfügbar. Melde dich an oder werde Mitglied, um den vollständigen Inhalt zu lesen.

    Worum geht es in diesem Beitrag?

    Die KI-Session am Mittwoch befasste sich mit E-Mail-Marketing und Marketing-Automation, wobei der Fokus auf Kommunikation, Beziehung und Relevanz lag, um echte Gespräche statt nur das Senden von Nachrichten zu fördern.

    Strategische und praktische Aspekte umfassten den Einsatz von CRM-Systemen für Segmentierung und Personalisierung, die Abgrenzung von klassischem Marketing als Senden gegenüber moderner Kommunikation als Dialog, sowie die Rolle von KI zur Optimierung von Texten, Erzeugung von A/B-Test-Varianten und Datenanalyse. Konzepte wie Customer Lifecycle und Product Lifecycle wurden zur Strukturierung langfristiger Kommunikation vorgestellt. Ein zentrales Anliegen war die Neudefinition des Begriffs „Zielgruppe“ hin zu „Menschen, die ich erreichen will“ und die Betonung von Relevanz für den Empfänger.

    Konkrete Automations-Beispiele umfassten einen No-Show-Workflow für Termine, der durch mehrstufige E-Mails Respekt für gemeinsame Zeit fördert, und eine Instagram-Follower-Automation, die durch persönliche Sprachnachrichten zu echten Gesprächen und Kunden führte. Auch Lifecycle-Kampagnen zur Begleitung von Menschen über lange Zeiträume mit relevanten Inhalten wurden diskutiert. Empfehlungen beinhalteten die Verwendung konkreter Sprache, Relevanz vor Penetranz, gezielten KI-Einsatz als Assistenz und ernsthafte Segmentierung aktiver Kontakte.

    Praktische Action Items für Teilnehmende waren die Analyse der eigenen E-Mail-Liste, Prüfung und Anpassung der Begriffswelt, das Skizzieren Trigger-basierter Workflows und das Testen von E-Mail-Analysen mit KI. Die Session selbst fand live über Zoom statt, mit aktiver Beteiligung und Praxisberichten zu Öffnungs- und Klickraten.

    Die wichtigsten Punkte

    • Die Session betonte einen menschlichen Blick auf E-Mail-Marketing und Marketing-Automation, der Kommunikation, Beziehung und Relevanz in den Vordergrund stellt.
    • KI soll im E-Mail-Marketing als Assistenz für Textoptimierung, A/B-Tests und Datenanalyse dienen, nicht aber die Beziehungsarbeit übernehmen.
    • Konzepte wie Customer Lifecycle und Product Lifecycle können die Kommunikation über viele Jahre hinweg strukturieren und steigende Weiterempfehlungen bewirken.
    • Konkrete Automations-Workflows, wie der No-Show-Workflow oder die Instagram-Follower-Automation, ermöglichen skalierbare Relevanz und persönliche 1:1-Kommunikation.
    • Es wird empfohlen, abstrakte Begriffe wie „Zielgruppe“ durch menschlichere Formulierungen zu ersetzen und Relevanz vor der Frequenz des Mailversands zu priorisieren.
    • Prozesse sollen zuerst manuell geklärt und dann automatisiert werden, bevor KI darauf angewendet wird.

    Verantwortlich für diesen Beitrag: Sebastian Eisenbürger, Redaktion der KI-Akademie Deutschland. Veröffentlicht am 30. Jan. 2026. Zuletzt aktualisiert am 30. Jan. 2026. Geschätzte Lesezeit des vollständigen Beitrags: 3 Min.. Themenschwerpunkte: KI Session, video. Der vollständige Text steht angemeldeten Mitgliedern mit passendem Programmzugang zur Verfügung.

    Häufige Fragen zu diesem Beitrag

    Welche Rolle spielt KI im E-Mail-Marketing laut der Session?
    KI wird im E-Mail-Marketing als Assistenz eingesetzt. Ihre Aufgaben umfassen die Optimierung von Texten, die Erzeugung von Varianten für A/B-Tests, die Analyse von Daten sowie die Untersuchung von Öffnungszeiten und Klickverhalten. KI soll nicht die Pflege von Beziehungen übernehmen.
    Welche konkreten Automations-Beispiele wurden in der Session vorgestellt?
    Es wurden ein No-Show-Workflow für Kennenlerntermine und eine Instagram-Follower-Automation vorgestellt. Der No-Show-Workflow nutzt mehrstufige, automatisierte E-Mails für gebuchte, aber nicht wahrgenommene Termine. Die Instagram-Follower-Automation informiert per E-Mail über neue Follower und ermöglicht eine manuelle Reaktion mit Sprachnachrichten für persönliche Interaktion.
    Welche Empfehlungen gab es bezüglich der Sprache und Relevanz in E-Mails?
    Es wurde empfohlen, konkrete Geschichten, Bilder und Situationen anstelle abstrakter Begriffe und Worte auf „-ung“ oder „-ing“ zu verwenden. Des Weiteren wurde betont, dass Relevanz vor Penetranz gehen sollte; lieber weniger Menschen mit hohem wahrgenommenen Nutzen anschreiben, anstatt jede Woche um jeden Preis E-Mails zu versenden.
    Warum sehe ich hier nicht den ganzen Text?
    Der vollständige Beitrag gehört zu den Lerninhalten der KI-Akademie Deutschland und ist angemeldeten Mitgliedern vorbehalten. Titel, Einleitung und Einordnung sind frei zugänglich, damit du erkennen kannst, ob der Inhalt zu deiner Fragestellung passt.
    Wie bekomme ich Zugang zum vollständigen Beitrag?
    Melde dich mit deinem bestehenden Zugang an. Wenn du angemeldet bist, dir aber der Zugriff auf dieses Programm fehlt, kannst du auf dieser Seite direkt Zugang anfragen – wir melden uns dann bei dir. Ohne Zugang findest du die aktuellen Angebote unter „Mitglied werden“.
    Was kostet die Mitgliedschaft?
    Die jeweils gültigen Konditionen findest du auf der Angebotsseite der KI-Akademie Deutschland unter ki-akademie-deutschland.com/subscription.
    Bleiben Inhalte nach dem Programm verfügbar?
    Beiträge aus Programmen, an denen du teilgenommen hast, bleiben dir im Portal erhalten – du erreichst sie über die Suche und über die Themenseiten.

    Weitere Artikel